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	Kommentare für Καλώς ήρθατε στα Κολοκάσια	</title>
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	<description>Herzlich willkommen in Kolokasia - Sfakia - Kreta - Griechenland</description>
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		<title>
		Kommentar zu zu Fuß&#8230; von Λύκος		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/zu-fuss/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[Λύκος]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 21:45:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kolokasia.proikio.de/zu-fuss/#comment-11&quot;&gt;kokkinos vrachos&lt;/a&gt;.

Mit dieser Beurteilung von Loutro stimme ich vollkommen überein. Ich war 1971 zum ersten Mal dort. Von dem damaligen Dorf ist nichts wiederzuerkennen. Erstaunlich ist, dass der Ort bis in die 90er hinein auch im Winter als Fischer- und Unterdorf von Anopoli &quot;funktionierte&quot;. jetzt bekommt man da von November bis März als Fremder nicht mal mehr einen Kaffee. Leider totale Tourismus-Monokultur (wobei &quot;Kultur&quot; in diesem Wort ja rein ökonomisch zu verstehen ist)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kolokasia.proikio.de/zu-fuss/#comment-11">kokkinos vrachos</a>.</p>
<p>Mit dieser Beurteilung von Loutro stimme ich vollkommen überein. Ich war 1971 zum ersten Mal dort. Von dem damaligen Dorf ist nichts wiederzuerkennen. Erstaunlich ist, dass der Ort bis in die 90er hinein auch im Winter als Fischer- und Unterdorf von Anopoli &#8222;funktionierte&#8220;. jetzt bekommt man da von November bis März als Fremder nicht mal mehr einen Kaffee. Leider totale Tourismus-Monokultur (wobei &#8222;Kultur&#8220; in diesem Wort ja rein ökonomisch zu verstehen ist)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Verfall und Rettung des sfakiotischen Hauses von Λύκος		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/bauen-in-kolokasia/verfall-und-rettung-des-sfakiotischen-hauses/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Λύκος]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 21:40:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kolokasia.proikio.de/bauen-in-kolokasia/verfall-und-rettung-des-sfakiotischen-hauses/#comment-12&quot;&gt;kokkinos vrachos&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die Rückmeldung und den ausführlichen Hinweis. Das Buch habe ich zum Glück, denn es ist ja bekanntlich sehr schwierig, hier ältere Publikationen noch zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kolokasia.proikio.de/bauen-in-kolokasia/verfall-und-rettung-des-sfakiotischen-hauses/#comment-12">kokkinos vrachos</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die Rückmeldung und den ausführlichen Hinweis. Das Buch habe ich zum Glück, denn es ist ja bekanntlich sehr schwierig, hier ältere Publikationen noch zu bekommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Verfall und Rettung des sfakiotischen Hauses von kokkinos vrachos		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/bauen-in-kolokasia/verfall-und-rettung-des-sfakiotischen-hauses/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[kokkinos vrachos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 06:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin und Kalimera, sehr interessanter Artikel. Es gibt ein sehr beeindruckendes Buch auf deutsch über die Architektur auf Kreta: &quot;Griechische Traditionelle Architektur Kreta&quot;, Verlag Melissa (Athen), 80 Seiten, 1985.  Das Buch ist ein wahrer Schatz,  über 100 Zeichnungen und Fotos.

&quot;Die Grossinsel Kreta zeichnet sich unter den Inseln der Ägäis nicht nur durch ihre jahrhundertelange Geschichte aus, die einzigartig in ihrem Reichtum an Baudenkmälern von der vorgeschichtlichen Periode bis zur Zeit der Türkenherrschaft ist, sondern auch durch die ungewöhnliche Vielfalt der gebauten Umwelt, welche Analogien zu einer Landschaft voller Gegensätze, von der sanften Küsten und Ebenen bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Psiloritis, aufweist. Aus einer so tiefen geschichtlichen Vergangenheit heraus und bei dem Bemühen um Befriedigung der Bedürfnisse nach Unterkunft, von dem primitivsten &quot;mitato&quot; bis zu den entwickelsten Villen mit Einflüssen der Renaissance, entstand eine örtliche, sehr abwechslungsreiche Architektur. Diese Architektur, ob ländliche oder städtische, ist bisher nicht systematisch als Ganzes, sondern bruchstückhaft nach geographischen oder typologischen Kriterien untersucht worden. Selbst diese Studien hatten deutlich gezeigt, dass auch die Einzelelemente in ihrer Art oft einzigartig waren, wie z.B. die Überreste aus der Zeit der Venezianerherrschaft - imposante weltliche Bauten und Festungswerke - oder die ländlichen Bauten für den ständigen und saisonweisen Aufenthalt - in dichter Bebauung oder aufgelockert in den &quot;metochia&quot;. Die folgende Studie versucht, diese Vielfältigkeit begreiflich zu machen und in Gruppen einzuordnen, indem der historische Rahmen jeder Kategorie festgelegt und die Art bestimmt wird, in der das Klima, die Topographie und die Baumaterialien, die dem kretischen Meister zur Verfügung standen, durch die Zeit und die Nutzung bewährte Formen entstehen liessen, so dass sie der Lebensweise der Einwohner gerecht werden, aber auch ein mögliches Weiterbestehen aus früheren Epochen und Einflüsse aus griechischen oder auch gelegenen Gebieten widerspiegeln.&quot;

Natürliche Umwelt
Geschichte
1. Antike und Byzanz
2. Venezianerherrschaft (1204-1669)
3. Türkenherrschaft (1669-1898)
Städtebau
Architektur
1. Die kretische Renaissance
1.1. Stadthaus
1.2. Wohntürme
1.3. Villen
1.4. Venezianische ländliche Häuser
1.5. Tore
1.6. Ölmühlen
2. Das ländliche Haus
2.1. Tholos-Haus
2.2. Haus mit Terrassendach
2.3. Konstruktion
2.4. Farbe
3. Das Haus mit Ziegeldach
4. Das Haus mit Ziegeldach und Erker
Typologie

Viele Grüße aus Plakias, kv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin und Kalimera, sehr interessanter Artikel. Es gibt ein sehr beeindruckendes Buch auf deutsch über die Architektur auf Kreta: &#8222;Griechische Traditionelle Architektur Kreta&#8220;, Verlag Melissa (Athen), 80 Seiten, 1985.  Das Buch ist ein wahrer Schatz,  über 100 Zeichnungen und Fotos.</p>
<p>&#8222;Die Grossinsel Kreta zeichnet sich unter den Inseln der Ägäis nicht nur durch ihre jahrhundertelange Geschichte aus, die einzigartig in ihrem Reichtum an Baudenkmälern von der vorgeschichtlichen Periode bis zur Zeit der Türkenherrschaft ist, sondern auch durch die ungewöhnliche Vielfalt der gebauten Umwelt, welche Analogien zu einer Landschaft voller Gegensätze, von der sanften Küsten und Ebenen bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Psiloritis, aufweist. Aus einer so tiefen geschichtlichen Vergangenheit heraus und bei dem Bemühen um Befriedigung der Bedürfnisse nach Unterkunft, von dem primitivsten &#8222;mitato&#8220; bis zu den entwickelsten Villen mit Einflüssen der Renaissance, entstand eine örtliche, sehr abwechslungsreiche Architektur. Diese Architektur, ob ländliche oder städtische, ist bisher nicht systematisch als Ganzes, sondern bruchstückhaft nach geographischen oder typologischen Kriterien untersucht worden. Selbst diese Studien hatten deutlich gezeigt, dass auch die Einzelelemente in ihrer Art oft einzigartig waren, wie z.B. die Überreste aus der Zeit der Venezianerherrschaft &#8211; imposante weltliche Bauten und Festungswerke &#8211; oder die ländlichen Bauten für den ständigen und saisonweisen Aufenthalt &#8211; in dichter Bebauung oder aufgelockert in den &#8222;metochia&#8220;. Die folgende Studie versucht, diese Vielfältigkeit begreiflich zu machen und in Gruppen einzuordnen, indem der historische Rahmen jeder Kategorie festgelegt und die Art bestimmt wird, in der das Klima, die Topographie und die Baumaterialien, die dem kretischen Meister zur Verfügung standen, durch die Zeit und die Nutzung bewährte Formen entstehen liessen, so dass sie der Lebensweise der Einwohner gerecht werden, aber auch ein mögliches Weiterbestehen aus früheren Epochen und Einflüsse aus griechischen oder auch gelegenen Gebieten widerspiegeln.&#8220;</p>
<p>Natürliche Umwelt<br />
Geschichte<br />
1. Antike und Byzanz<br />
2. Venezianerherrschaft (1204-1669)<br />
3. Türkenherrschaft (1669-1898)<br />
Städtebau<br />
Architektur<br />
1. Die kretische Renaissance<br />
1.1. Stadthaus<br />
1.2. Wohntürme<br />
1.3. Villen<br />
1.4. Venezianische ländliche Häuser<br />
1.5. Tore<br />
1.6. Ölmühlen<br />
2. Das ländliche Haus<br />
2.1. Tholos-Haus<br />
2.2. Haus mit Terrassendach<br />
2.3. Konstruktion<br />
2.4. Farbe<br />
3. Das Haus mit Ziegeldach<br />
4. Das Haus mit Ziegeldach und Erker<br />
Typologie</p>
<p>Viele Grüße aus Plakias, kv</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu zu Fuß&#8230; von kokkinos vrachos		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/zu-fuss/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[kokkinos vrachos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:38:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin, sehr sehr interessanter Artikel über Loutró.

An der Stelle, an der das heutige Loutró liegt oder in Finikas/Finix (es gibt unterschiedlichen Quellen) befand sich der Hafen Phönix, der Hafen des antiken Anópolis. Es war ein wichtiger Hafen in hellenistischer und römischer Zeit. Dieser Hafen wird in alten Texten als Phönix bezeichnet. 

In den Sommermonaten wird Loutró von ein paar Familien aus Anópoli bewohnt. Ursprünglich nur eine kleine Bucht, wohin die Leute von Anópoli zum Fischen und zum Waschen ihrer Schafwolle gingen. Loutró Bedeutet eigentlich Bad.

Am Kap Mouri, auf der Landzunge zwischen Loutró und Fnikas/Finix findet man die Überreste einer Türkischen Festung (Koules), aus der Osmanische Zeit (1669 – 1898). Es ist die größte Türkische Festung in der Sfakiá . Es gibt weitere Festungen und Türme in der Sfakiá, z.b. zwei Festungen in Karés /Askifou.

Von den Festungen aus, sollte die Sfakiotische Bevölkerung kontrolliert bzw. unterdrückt werden. Heute ist die Türkische Festung (Koules) und die Reste der Siedlungsspuren fest in der Hand der Ziegen.

Auf der Landzunge finden sich neben venezianischen und türkischen Befestigungen auch Siedlungsreste. Weitere Siedlungsspuren, wie eine Zisterne, verschiedene Gräber und Gewölbe finden sich. Bei archäologischen Ausgrabungen kamen Steinwerkzeuge aus dem Alt- und Mittelpaläolithikum zu Tage.

Als ich 2008 bei einer Wanderung, dass erste Mal nach Loutró kam, gefiel mir der „Ort“. Um die Kirche mit der riesigen Palme und der ehemaligen Schule konnte man noch ein wenig das „alte Loutró“ entdecken. Heute ist die Kirche eingebaut, vom „alten Loutró“ ist nichts mehr zu zu sehen und zu spüren.

Loutró hat immer noch einen besondere Ausstrahlung durch seine spezielle Lage und durch das  „Postkarten-Bild“. Mir gefällt Loutró aber irgendwie schon länger nicht mehr… Heute möchte ich keinen längeren Aufenthalt hier mehr verbringen, da Loutró eigentlich ein riesiges Hotel/Ferienanlage geworden ist. Kein Haus ohne touristischen Zweck. Immerhin sind alle Unterkünfte in der Hand sfakiotischer Familien, die hier wieder eine wirtschaftliche Grundlage gefunden haben. 

Viele Grüße aus Plakais, kv]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, sehr sehr interessanter Artikel über Loutró.</p>
<p>An der Stelle, an der das heutige Loutró liegt oder in Finikas/Finix (es gibt unterschiedlichen Quellen) befand sich der Hafen Phönix, der Hafen des antiken Anópolis. Es war ein wichtiger Hafen in hellenistischer und römischer Zeit. Dieser Hafen wird in alten Texten als Phönix bezeichnet. </p>
<p>In den Sommermonaten wird Loutró von ein paar Familien aus Anópoli bewohnt. Ursprünglich nur eine kleine Bucht, wohin die Leute von Anópoli zum Fischen und zum Waschen ihrer Schafwolle gingen. Loutró Bedeutet eigentlich Bad.</p>
<p>Am Kap Mouri, auf der Landzunge zwischen Loutró und Fnikas/Finix findet man die Überreste einer Türkischen Festung (Koules), aus der Osmanische Zeit (1669 – 1898). Es ist die größte Türkische Festung in der Sfakiá . Es gibt weitere Festungen und Türme in der Sfakiá, z.b. zwei Festungen in Karés /Askifou.</p>
<p>Von den Festungen aus, sollte die Sfakiotische Bevölkerung kontrolliert bzw. unterdrückt werden. Heute ist die Türkische Festung (Koules) und die Reste der Siedlungsspuren fest in der Hand der Ziegen.</p>
<p>Auf der Landzunge finden sich neben venezianischen und türkischen Befestigungen auch Siedlungsreste. Weitere Siedlungsspuren, wie eine Zisterne, verschiedene Gräber und Gewölbe finden sich. Bei archäologischen Ausgrabungen kamen Steinwerkzeuge aus dem Alt- und Mittelpaläolithikum zu Tage.</p>
<p>Als ich 2008 bei einer Wanderung, dass erste Mal nach Loutró kam, gefiel mir der „Ort“. Um die Kirche mit der riesigen Palme und der ehemaligen Schule konnte man noch ein wenig das „alte Loutró“ entdecken. Heute ist die Kirche eingebaut, vom „alten Loutró“ ist nichts mehr zu zu sehen und zu spüren.</p>
<p>Loutró hat immer noch einen besondere Ausstrahlung durch seine spezielle Lage und durch das  „Postkarten-Bild“. Mir gefällt Loutró aber irgendwie schon länger nicht mehr… Heute möchte ich keinen längeren Aufenthalt hier mehr verbringen, da Loutró eigentlich ein riesiges Hotel/Ferienanlage geworden ist. Kein Haus ohne touristischen Zweck. Immerhin sind alle Unterkünfte in der Hand sfakiotischer Familien, die hier wieder eine wirtschaftliche Grundlage gefunden haben. </p>
<p>Viele Grüße aus Plakais, kv</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Pomeranzen-Marmelade von Bergamotte-Marmelade 2023 &#8211; Καλώς ήρθατε στα Κολοκάσια		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/kretische-produkte/pomeranzen-marmelade-2023/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bergamotte-Marmelade 2023 &#8211; Καλώς ήρθατε στα Κολοκάσια]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 19:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Gustavsburg für je 4,50 € erhältlich sein werden. Bald kommt die 2. Fuhre Bergamotten sowie die Pomeranzen und die Zitronen dran. Ideal harmonisiert die Bergamotten-Marmelade mit unserem [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Gustavsburg für je 4,50 € erhältlich sein werden. Bald kommt die 2. Fuhre Bergamotten sowie die Pomeranzen und die Zitronen dran. Ideal harmonisiert die Bergamotten-Marmelade mit unserem [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Bergamotte-Marmelade von Pomeranzen-Marmelade 2023 &#8211; Καλώς ήρθατε στα Κολοκάσια		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/kretische-produkte/bergamotte-marmelade-2023/#comment-3</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pomeranzen-Marmelade 2023 &#8211; Καλώς ήρθατε στα Κολοκάσια]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 18:23:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] entspricht 24 Gläsern à 330 g, die wir &#8211; wie auch die Bergamotten-Marmelade &#8211; ab sofort in unserem Sfakia-Shop für 4,50 € (davon 50 Cent Glaspfand) [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] entspricht 24 Gläsern à 330 g, die wir &#8211; wie auch die Bergamotten-Marmelade &#8211; ab sofort in unserem Sfakia-Shop für 4,50 € (davon 50 Cent Glaspfand) [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Liebten Sie Griechenland? von Jürgen Schönwitz		</title>
		<link>https://kolokasia.proikio.de/tourismus/geschichten/#comment-2</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Schönwitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 14:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrlich geschrieben und formuliert , und vollständig der Realität entsprechend.
Als ich 1983 das erste mal in Frangocastello und eben in jener &quot;Erdnusskneipe&quot; war , gab es weder Strom noch Asphalt.Ein absolutes Paradies. Und in dem Dorf am Berghang hat sich in den letzten 15 Jahren sehr viel verändert. Wie oft ich schon dort war , weiß ich nicht , aber ich komme -wenn möglich - jedes Jahr wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich geschrieben und formuliert , und vollständig der Realität entsprechend.<br />
Als ich 1983 das erste mal in Frangocastello und eben in jener &#8222;Erdnusskneipe&#8220; war , gab es weder Strom noch Asphalt.Ein absolutes Paradies. Und in dem Dorf am Berghang hat sich in den letzten 15 Jahren sehr viel verändert. Wie oft ich schon dort war , weiß ich nicht , aber ich komme -wenn möglich &#8211; jedes Jahr wieder.</p>
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